Pressestimmen


Manche Menschen sind für die Musik geboren. So einer war Mozart, und so einer ist der kubanische Gitarrist und Komponist Joaquin Clerch.
Harnoncourt beschrieb ihn als einen „außergewöhnlich talentierten Musiker“.
Zu recht, denn sein Gitarrenspiel ist technisch von herausragender Qualität und obendrein sehr poetisch.
Aber Clerch kann mehr: Er komponiert in einem zeitgenössischen, aber persönlichen Stil, mit der natürlichen Musikalität einer Nachtigall, die ihr Lied singt. In seiner ansteckenden und eleganten Musik widerhallen unter anderem Elemente aus der (spät)romantischen, kubanischen, spanischen und sogar chinesischen Musik.
Bei Clerch dreht sich alles um Inspiration. Das sinnlich musizierende Orchester der Camara de la Habana unter Leitung von Thomas Gabrisch und die ausdrucksstark solistisch spielende Flötistin Anette Maiburg empfinden das fehlerlos nach, so dass diese CD - auf der Clerch mit hinreißender Leidenschaft sein eigenes Gitarrenkonzert wiedergibt - eine echte Empfehlung ist.
Clerch macht deutlich, dass auch in unserer digitalen Zeit noch wahrhaft beseelte Musik geschrieben werden kann.
Wenneke Savenije/Klassieke Saaken


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